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Wissenswertes über die Currywurst & mehr

Wissenswertes

Currywurst

Currywurst, was ist das eigentlich

Die Currywurst ist eine Bratwurst oder eine Brühwurst, die je nach Zubereitungsart frittiert oder gebraten und meist geschnitten mit einer Sauce auf Basis von Ketchup oder Tomatenmark und Currypulver serviert wird. Die üblichen Beilagen sind Brötchen oder Pommes frites.

Daten, Zahlen, Fakten

  • 1949 Erfindung der Currywurstsoße durch Herta Heuwer
  • 1959 Patentierung der Rezeptur ihrer Currywurstsoße unter der Bezeichnung Chillup zugunsten von Herta Heuwer, Nr. 721319
  • 1982 Currywurst, Lied von Herbert Grönemeyer, "Gehse inne Stadt, wat macht dich da satt, 'ne Currywurst. Kommse vonne Schicht, wat schönret gibt et nich als wie Currywurst"
  • 1993 Roman Die Entdeckung der Curry-Wurst, Autor Uwe Timm
  • 1996 Herausgabe eines Hörbuches mit gleichem Titel, gelesen vom Autor
  • 1998 Bühnenfassung von Johannes Kaetzler und Gerhard Seidel
  • 2003 feierliche Anbringung der Gedenktafel am Gebäude in der Berliner Kantstraße 101
  • 2006 Roman bearbeitet als Unterrichtsstoff, 2008 Verfilmung mit Barbara Sukowa
  • 2009 Eröffnung des Currywurst-Museums mit Herta Heuwer-Raum, • 2011 Herausgabe einer Briefmarke der Deutschen Post mit Motiv u. a. Currywurst
Bildergalerie Brodbeck ImbissBildergalerie Brodbeck Imbiss

Schärfegrade

Scoville?- Kenn ich nicht.

Die Scoville-Skala ist eine Skala zur Abschätzung der Schärfe von Früchten der Paprikapflanze. Auf der Scoville-Skala, die 1912 von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt wurde, beruht der Scoville-Test (ursprüngliche Bezeichnung Scoville Organoleptic Test). Zunächst wurde der Schärfegrad indirekt und rein subjektiv ermittelt, heute kann er jedoch auch experimentell bestimmt werden. Der Wert ist abhängig vom Anteil des in der getrockneten Frucht enthaltenen Capsaicins, eines Alkaloids, welches Schmerzrezeptoren der Schleimhäute reizt und so die Schärfeempfindung auslöst.

Wilbur L. Scoville beschrieb in seinem Artikel in The Journal of the American Pharmacists Association eine Vorgehensweise zur Bestimmung des Capsaicin-Gehalts durch Verdünnen und Verkosten. Probanden wurden gebeten, eine immer weiter verdünnte Lösung der zu untersuchenden Probe zu verkosten und auszusagen, ob sie Schärfe feststellen konnten oder nicht. Der Grad der Verdünnung, bei dem keine Schärfe mehr festzustellen war, wurde als Scoville-Grad (SCU für Scoville Units, auch: SHU für Scoville Heat Units) angegeben. Paprika ohne feststellbare Schärfe haben den Scoville-Grad 0, reines Capsaicin würde nach heutigem Kenntnisstand (je nach Quelle) zwischen 15.000.000 und 16.000.000 Scoville entsprechen. Das so beschriebene Verfahren hatte jedoch einige bedeutende Einschränkungen: Zum einen besitzt jeder Mensch eine unterschiedliche Toleranz gegenüber Capsaicin, zum anderen wird durch ständige Capsaicinaufnahme diese Toleranzschwelle heraufgesetzt. Somit ist für das Ergebnis nicht nur die Auswahl der Probanden ausschlaggebend, sondern auch, wie viele Einzeltests bereits mit einem einzelnen Probanden durchgeführt wurden. Einfach ausgedrückt wird das Verhältnis zwischen zu bestimmender und zur Verdünnung verwendeter Flüssigkeit (i. d. R. Wasser) festgestellt. Das bedeutet, dass z. B. für einen ml (=Milliliter) reinen Capsaicins 15–16 Millionen ml (= 15-16 m³) Wasser (Scoville) (= 15.000 Liter = 15 m³) benötigt werden, um keine Schärfe mehr festzustellen.

Scoville-Grad Beispiel

0 keine Schärfe, kein Capsaicin enthalten 0–10 Gemüsepaprika ~16 durchschnittliche untere Wahrnehmungsschwelle für Schärfe 100–500 Peperoni 1.000–10.000 Sambal 2.500–5.000 Tabascosauce (aus einer C. frutescens Chili-Züchtung) 2.500–8.000 Jalapeño-Chili 30.000–50.000 reiner Cayennepfeffer (C. annuum*) 50.000–100.000 Piri-piri (C. frutescens Art), Tepin-Chili[2] 100.000–350.000 Habaneros (C. chinense Art) 577.000 angebliche Messung bei der Habanero-Züchtung Red Savina ~600.000 Kehlenschneider – Chilischnaps (80 Volumenprozent Alkohol) 855.000 angebliche Messung bei der Sorte "Indian PC-1" (C. frutescens Züchtung) 923.000 angebliche Messung bei der Sorte Dorset Naga (C. chinense Züchtung) 1.000.000 Messung bei der Sorte Bhut Jolokia (C. chinense Art**) 1.400.000 Messung bei der Sorte Trinidad Scorpion Butch Taylor 2.000.000 Messung bei der Sorte Trinidad moruga scorpion 2.000.000 (handelsübliches) Pfefferspray 5.300.000 schärfstes (laut Herstellerangabe) im freien Handel erhältliches Pfefferspray 7.100.000 The Source, schärfste Chilisauce der Welt 15.000.000–16.000.000 Blair’s 16 Million Reserve, reines Capsaicin (Kristalle)

Curry

Gewürzwunder - nicht nur gut für die Currywurst

Wenn Leute gefragt werden, was Curry ist, werden die meisten wahrscheinlich antworten, dass es ein Gewürz oder ein Pulver ist, das in der asiatischen Küche, oder genauer gesagt als Thai Curry, Indisches Curry oder Malaiisches Curry, Verwendung findet. Dies ist natürlich völlig richtig, nur wissen viele nicht, dass man Curry für vieles mehr verwenden kann. In den letzten Jahren haben Wissenschaftler verstärkt die wichtigsten aktiven Inhaltsstoffe von Currys untersucht, um die medizinischen Eigenschaften dieser Substanzen zu studieren.

So hat man beispielsweise Curcumin, welches in Kurkuma vorkommt, genauer untersucht, und dabei festgestellt, dass es einen positiven Effekt auf viele Zivilisationskrankheiten hat, da es entzündungshemmend und antioxidativ wirkt sowie das Wachstum von Tumoren reduzieren kann. Immer mehr Wissenschaftler fangen nun an, die heilenden Eigenschaften von Curry genauer unter die Lupe zu nehmen, um das wahre medizinische Potential von Curry zu erforschen.

Currys sind im Grunde deshalb gesund, weil sie sehr viele Gewürze enthalten, die dem Körpersystem gut tun. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der üblicherweise im Curry enthaltenen Gewürze und deren Nutzen für die Gesundheit.

Gewürze und ihr Nutzen

Anis-Samen - Regt die Verdauung an, erfrischt den Mund und ist gut gegen Bauchschmerzen.

Chillischoten – Rote Chilli-Schoten enthalten sehr viel Vitamin C, Pro-Vitamin A und einige Vitamin Bs, besonders B6. Außerdem enthält Chilli Kalium, Magnesium und Eisen.

Curry-Blätter - Besonders nach fetthaltigem oder frittiertem Essen sind Curryblätter gut für die Verdauung. Sie helfen bei Übelkeit, ständigem Auftstoßen, Herzrasen, Durchfall, Erbrechen und Hämorrhoiden.

Gewürznelken - Helfen bei Blähungen und regen die Verdauung an.

Ghee - Ghee hilft bei chronischem Fieber, regt den Blutkreislauf an und trägt zur Entgiftung des Körpers bei. Zudem wirkt sich Ghee positiv auf Augen, Nase und Haut aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ölen bewirkt Ghee keinen Anstieg des Cholesterins.

Ingwer - Aufgetragen auf die Kopfhaut wird Ingwer oder Ingwerextrakt schon seit langem dazu verwendet, Haarausfall zu verhindern. Indische Ayurveda-Experten sehen in Ingwer eine „universelle Medizin“, die die Verdauung anregt, Blähungen reduziert, Durchfall bekämpft und Übelkeit bei Schwangeren mindert.

Kardamom – Kardamom wird traditionell in der chinesischen Medizin verwendet, um Magenschmerzen, Verstopfung, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden zu behandeln.

Koriander – Koriander wir in einigen asiatischen Kulturen zur Erleichterung von Verspannungen sowie bei Schlafstörungen angewendet.

Kreuzkümmel – Kreuzkümmel stärkt das Immunsystem, wenn man an Erkältung oder Grippe leidet, und kann sogar bei Asthma helfen. Kreuzkümmel in Tabletten- oder Kapselform stärkt Haare und Nägel, und ist zermahlen in Verbindung mit Feuchtigkeitscreme gut für eine gesunde Haut.

Kurkuma – Kurkuma ist der Hauptbestandteil eines Currys, und man erkennt es an seiner gelben Farbe. Kurkuma gehört zur Familie des Ingwer, und wird schon lange mit heilenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Es wird in Indien als Antiseptikum verwendet, besonders in der Ayurvedischen Medizin, wie in der Behandlung von Schnittwunden oder Verbrennungen. Es wird sogar vermutet, dass Kurkuma die Heilung von Alzheimer unterstützt.

Piment – Piment ist auch als Jamaikanischer Pfeffer bekannt, und kann Verdauungsprobleme beseitigen.

Schwarzer Pfeffer – Schwarzer Pfeffer ist schon Jahrhunderten bekannt dafür, von großem gesundheitlichem Nutzen zu sein. Er kann Hämorrhoiden vermindern, Verstopfungen lösen und die Verdauungssäfte sowie den Appetit anregen. Er hilft bei der Neutralisierung von Fettzellen und enthält Eisen, Kalzium, Phosphor, Karotin, Thiamin und andere Mineralien, und wirkt zudem schmerzlindernd, fiebersenkend, antioxidativ sowie antimikrobiell.

Sternanis – Sternanis regt die Verdauung an und hilft bei Zahnschmerzen. Das aus Anis gewonnene Öl kann zur Behandlung von Läusen und Räude verwendet werden.

Tamarinde - Wird in Asien dazu verwendet, Erkrankungen der Bronchien zu behandeln. Das Gurgeln mit Tamarindenwasser wir bei Halschmerzen empfohlen. Es wirkt antiseptisch und wird bei der Behandlung von Geschwüren verwendet.

Zimtstangen - Wird bei der Bekämpfung von Übelkeit und Durchfall verwendet und regt die Schleimbildung im Rachen an. Zimt enthält von Natur aus viele Antioxidantien, und weist zudem antimikrobielle Eigenschaften auf.

(Quelle: Wikipedia)

Curry & Gesundheit

Alzheimer - Curcumin unterstützt das Immunsystem dabei, das Amyloid Beta zu entfernen. Dies ist ein Protein, welches die Alzheimer-Krankheit beschleunigt. Es ist in der Tat so, dass Indien, wo Kurkuma regelmäßig auf der Speisekarte steht, eine der weltweit niedrigsten Raten an Alzheimer-Erkrankungen aufweist.

Arthritis - Curcumin kann Gelenkschmerzen bei Arthritis vorbeugen und das Anschwellen von Gelenken reduzieren. Es hilft bei der Reinigung des Blutes und der Verdauung von Proteinen, sowie bei der Regulierung des Stoffwechsels.

Darm / Herz - Die antioxidativen Eigenschaften von Kurkuma reduzieren das Risiko von Darmpolypen, sowie das Risiko, an bestimmten Krebsarten und Herzkrankheiten zu erkranken.

Depressionen - Chilischoten regen die Endorphin-Produktion an – jene stimmungssteigernden Substanzen, die auch beim Sport freigegeben werden und als “natürliche Opiate“ gelten. Sie werden als nervenstärkend angesehen

Diabetes - Laut einer Studie vom nationalen Ernährungsinstitut Hyderabad in Indien zufolge sollten Diabetiker Ihre Nahrung mit Bockshornklee (Fenugreek) ergänzen, da diese Samen Blutzuckerwerte senken

Menstruation - In der alten, traditionellen chinesischen Medizin wird Kurkuma dazu verwendet, Menstruationsbeschwerden zu erleichtern.

Grippe oder Atemwegserkrankungen - Indem man scharfe Chilis ißt, können Grippesymptome reduziert werden (speziell durch das angeregte Schwitzen). Zudem werden verstopfte Atemwege geöffnet, und sie eignen sich als natürlicher Schleimlöser.

Hoher Blutdruck - Chilischoten regen den Blutkreislauf an und senken den Blutdruck. Sie sind außerdem reich an Vitamin A und C sowie Bioflavoniden und stärken die Blutgefäßwände, indem sie elastischer werden und sich besser auf Änderungen im Blutdruck einstellen können.

Nebenhöhlenentzündung und Kopfschmerzen - Nur für Waghalsige! Zermahlene Chilis können in die Nase geschnieft werden, um Kopfschmerzen zu lindern, die durch Nebenhöhlenentzündungen oder Problemen mit den Nebenhöhlen entstanden sind – denn das in ihnen enthaltene Capsaicin schaltet die für diese Kopfschmerzen verantwortlichen Nervenfasern aus. Eine weniger extreme Art Kopfschmerzen zu behandeln ist das Essen von scharfen Chillies.

Nachdem das heilende Potential von Curry nun ausführlich beleuchtet wurde, sollte man sich überlegen, Curry nicht mehr nur als bloße Gewürzmischung anzusehen, sondern eher als eine Kombination von heilenden Eigenschaften, die wirklich lecker schmecken!

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Henriette Kuhnke

Angefangen hat alles im ehemaligen Städtischen Krankenhaus. Hier arbeitete Sie unter Herrn Bayer im KlinikumLädle, welches Sie im Jahre … übernahm. Allerdings wurde Sie nicht nur als Verkäuferin, sondern mehr als Freundin, Seelenverwandte, „offenes Ohr“ für alle Lebenslagen, als die letzte Hilfe in schwierigen Situationen usw. gesehen.

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Oliver Kuhnke

Das Multitalent ist gelernter Kaufmann. Nachdem er einen Sommer lang einen Imbiss in einem Freibad geleitet hat, wurde ihm klar, daß dies seine …. Ist. Nach einem Abstecher als Eventmanager stand er seiner Mutter im KlinikumLädle zur Seite. Vor allem die Kinder- und Damenwelt war von ihm begeistert. Nun ist er als Edel-Aushilfe in den Stoßzeiten für die Currywurstliebhaber verantwortlich.

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